Unterstützung durch ein bewährtes Netzwerk

Das medizinische Hilfsprojekt für das Spital Criuleni kann sich auf ein bewährtes Netzwerk in der Schweiz und in Moldawien abstützen.

Es besteht in der Schweiz- und hier vorallem in Zug- im „ Verein zur Unterstützung des Spitals Criuleni Moldawien“, der in der Bevölkerung, aber auch bei den Behörden einen grossen Rückhalt und grosszügige Unterstützung geniessen darf. Der Vereinsvorstand ist mit versierten Spezialisten aus verschiedenen Bereichen besetzt, was die Realisierung komplexerer Projektschritte vereinfacht und die Effizienz steigert.

In Moldawien verfügen wir über enge Verbindungen zu den Repräsentanten des Spitals Criuleni aber auch zu den politischen Behörden. Insbesondere in der Person von Dr. Tatiana Ghidirimschi ( Augenärztin ), einer ausgewiesenen Fachfrau mit sehr guten Englischkenntnissen und ausgezeichneter lokaler Vernetzung erfahren wir eine unverzichtbare Unterstützung, ohne welche die weitere Projektentwicklung sich schwierig gestalten würde. Dies insbesondere auch im Hinblick auf die sprachliche Verständigung mit den lokalen Ansprechpartnern. Mit dem ehemaligen Chefarzt (bis 2016) des Spitals Criuleni, Dr. G. Uritu gestaltete sich die Zusammenarbeitsehr konstruktiv und unproblematisch. Das Gleiche gilt auch für die Interimspräsidentin Dr. S.Arhire und den ab 2017 amtierenden neuen Präsidenten Dr. N. Croitor. Verbindungen konnten wir auch zum DEZA in Chisinau knüpfen.

Auch durch die Zusammenarbeit mit der lokalen Wohltätigkeitsvereinigung „Pro Umanitas“ ( Präsident V. Nadkrenitschnii) mit Sitz in Chisinau sind wertvolle Synergien entstanden.

Eine weitere zugerische Synergie besteht darin, dass sich der Rotaryclub Zug-Kolin mittelfristig in der Finanzierung eines Tageskinderheims in Misovca/ Gangura, 20 km südlich von Chisinau, engagiert hat. Mehrere Vorstandsmitglieder stammen aus dem Rotaryclub Zug-Kolin. Die Tatsache, dass unser Vizepräsident, Karlheinz Leemann als Mitglied des Lionsclubs Zug-Kolin unsere Anliegen in den Zuger Lionsclubs kompetent vertreten konnte, hat uns auch hier die Tür geöffnet für eine substantielle Unterstützung unseres Anliegens.

Durch enge persönliche Kontakte in Zug und in den benachbarten Kantonen durften wir eine ausgesprochene Hilfsbereitschaft durch Privatpersonen, aber auch Stiftungen und Institutionen, sowie politische und kirchliche Behörden erfahren, wofür wir uns im Namen der notleidenden Bevölkerung von Criuleni sehr herzlich bedanken. In diesem Zusammenhang erachten wir es als sehr wichtig, zu jeder Zeit gewünschte Unterlagen über den Projektverlauf an interessierte Kreise abgeben zu können. Ebenso messen wir absoluter Transparenz in allen Fragen der uns zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel grösste Bedeutung bei.

Wir haben festgestellt, dass viele Freunde unseres Projektes den Wunsch äussern, einmal vor Ort Moldawien und das Projekt kennenzulernen. So beabsichtigen wir auch in Zukunft, ca. einmal pro Jahr für interessierte Kreise eine „ Sponsorenreise“ von ca. drei Tagen durchzuführen. Die Reisen 2012, 2013, 2014, 2015, 2017 und 2017 sind jedenfalls auf grosses Interesse und eine sehr positive Resonanz gestossen (siehe Reiseberichte).